europe direct bei facebook


Kennen Sie die Fahnen der EU-Länder?


Kids-Corner


Für Kinder und Jugendliche

+ + + EINLADUNG: Haste mal 'nen Euro? + + + Interessante Diskussionsrunde zum Thema ''Wie wollen wir älter werden?'' + + + Euro-Schirm ESM wird weiter verstärkt + + + Regionale Energiepotenziale in den nordrhein-westfälischen Kreisen mit europäischem Mehrwert + + + Europäisches Parlament: IBAN kommt 2014 und vereinfacht Überweisungen + + + Energiewende von unten gestalten - Energieeffizienz in Kommunen + + + Europäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen + + + Der Euro wurde vor 10 Jahren gesetzliches Zahlungsmittel

18.05.2009

Ziel 2 EU-Fördermittel – Gesucht werden die besten Ideen für innovative Medizintechnik

Mit InnoMeT.NRW will das Land Nordrhein-Westfalen die Innovationsfähigkeit der Medizintechnik durch eine intensive Zusammenarbeit von Hochschulen, Universitätskliniken, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen stärken und damit Arbeitsplätze sichern bzw. neue Arbeitsplätze schaffen. Der Wettbewerb soll gezielt die Identifikation, Stärkung und Vernetzung bereits vorhandener Kompetenzen vorantreiben. Mit der Etablierung eines herausragenden und international sichtbaren Clusters der innovativen Medizintechnik soll die nationale und internationale Positionierung verbessert und die Wettbewerbsfähigkeit der nordrhein-westfälischen Medizintechnik gestärkt werden. Dabei wird sich InnoMeT.NRW darauf konzentrieren, bestehende Stärken zu bündeln und weiter auszubauen. Im Mittelpunkt steht die Förderung der Innovationskraft der Medizintechnik in Nordrhein-Westfalen.

Die Fokussierung der Fördermittel auf eine einzige Siegerregion soll die Chancen maximieren, ein international wettbewerbsfähiges Cluster zu etablieren.
Der Wettbewerb InnoMeT.NRW orientiert sich an dem Ziel, qualitativ hochwertige, innovative und erfolgversprechende Vorhaben zu unterstützen, die sich in einem thematischen Gesamtkontext ergänzen. In diesem Sinne soll ein Maßnahmenbündel gefördert werden, mit dem ein maßgeblicher Beitrag geleistet werden kann, um die Wettbewerbsfähigkeit der nordrhein-westfälischen Medizintechnik zu stärken. Das Land setzt dabei auf Projekte, in denen Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen Eigeninitiative aufweisen und diese auch durch finanzielle Eigenbeteiligung dokumentieren. Durch die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft sollen der Transfer gefördert und Innovationshemmnisse abgebaut werden.

Zur Teilnahme eingeladen sind

  • kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und sonstige Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft,
  • Einrichtungen der technologischen und wissenschaftlichen Infrastruktur, Gemeinschaftseinrichtungen der Wirtschaft und der Arbeitnehmer,
  • Hochschulen und Forschungsinstitute, wenn diese Projekte mit unmittelbarem Transferbezug zu Unternehmen in Nordrhein-Westfalen durchführen.
Damit sich die potenziellen Teilnehmer des Förderwettbewerbs ausführlich über Hintergründe, Modalitäten der Beteiligung und Förderung informieren können, finden drei Informationsveranstaltungen statt.

26. Mai 2009, Forschungszentrum Jülich, 15 – 17 Uhr
28. Mai 2009, Ruhruniversität Bochum, 15 – 17 Uhr

Das Programm für die Veranstaltungen finden Sie hier. Bitte melden Sie sich mit dem beiliegenden Anmeldeformular an

Den Wettbewerbsaufruf findet man hier.

Teilen