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05.05.2011

Die gemeinsame Währung - Der Euro

Der Euro ersetzte 2002 die nationalen Währungen der 13 europäischen Länder: Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowenien und Spanien. Die 12 Staaten, die 2004 bzw. 2007 der EU beigetreten sind, hatten sich verpflichtet, nach einer gewissen Anpassungszeit den Euro ebenfalls als Währung zu übernehmen. Zum 1. Januar 2008 wurde der EURO in Malta und Zypern eingeführt und am 1. Januar 2011 hat der Euro die Estnische Krone und Senti als Landeswährung in Estland abgelöst.

Der Euro ist die Währung von mehr als 300 Millionen Europäern. Es gibt acht Euro-Münzen, die jeweils eine gemeinsame und eine nationale Seite haben, und sieben (einheitliche) Euro-Banknoten.

EG-vertraglich (Bereits 1991 im Vertrag von Maastricht – heute im Vertrag von Lissabon) ist durch die sogenannte "No bail out"-Klausel sichergestellt, dass ein Euro-Teilnehmerland nicht für Verbindlichkeiten und Schulden anderer Teilnehmerländer haften oder aufkommen muss.

Der Euro wird jedoch, genau wie die anderen Symbole der EU im geltenden Vertrag von Lissabon, in dem mit Rücksicht auf nationale Befindlichkeiten, auf Regelungen zu den (staatstypischen) europäischen Symbolen wie Europaflagge, Europahymne und Europatag verzichtet wird, nicht als Symbol, wohl aber als Währung der EU aufgeführt (mehr>> zu diesem Thema).

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