14.02.2011
Dänemark und das Vereinigte Königreich hatten sich im Vertrag von Maastricht eine sogenannte opting out- Klausel ausbedungen. Danach konnten diese beiden Länder auch bei Erfüllung der Konvergenz-Kriterien selbst entscheiden, ob sie der Währungsunion beitreten, was bis heute nicht der Fall ist.
Die Vereinbarung einer opting out-Klausel verhinderte die beabsichtigte Vollendung einer Wirtschafts- und Währungsunion in allen 15 Mitgliedsstaaten, machte aber die Schaffung der Euro-Währung überhaupt erst möglich. Ohne eine opting out-Klausel hätte der Euro in den übrigen Mitgliedsstaaten nicht starten können.
Nicht zu verwechseln mit der 'no bail out'-Klausel.
Was bedeutet Opting out?
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Die Vereinbarung einer opting out-Klausel verhinderte die beabsichtigte Vollendung einer Wirtschafts- und Währungsunion in allen 15 Mitgliedsstaaten, machte aber die Schaffung der Euro-Währung überhaupt erst möglich. Ohne eine opting out-Klausel hätte der Euro in den übrigen Mitgliedsstaaten nicht starten können.
Nicht zu verwechseln mit der 'no bail out'-Klausel.
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