23.02.2010
Die so genannte Finanzielle Vorausschau ist ein mehrjähriger Finanzplan, der garantiert, dass genug Mittel verfügbar sein werden, um die langfristige Arbeit der EU zu finanzieren.
Die mehrjährigen Interinstitutionellen Vereinbarungen über die Haushaltsdisziplin wurden erstmals 1988 mit dem Ziel eingeführt, die Stabilität der jährlichen Haushalte zu sichern und die Prioritäten der Union besser zu unterstützen.
Aktuell hat die Kommission hat einen Finanzplan für die Jahre 2007 bis 2013 ausgearbeitet, der auf eine Priorität ausgerichtet ist:
Nachhaltiges Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit.
Das bedeutet konkret, die Wirtschaft und die Schaffung von mehr und besseren Arbeitsplätzen fördern; den Begriff der Unionsbürgerschaft konkret ausgestalten und dazu den Raum der Freiheit, des Rechts und der Sicherheit weiterentwickeln, und schließlich die EU in ihrer internationalen Rolle stärken.
Was versteht man unter der Finanziellen Vorausschau?
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Die mehrjährigen Interinstitutionellen Vereinbarungen über die Haushaltsdisziplin wurden erstmals 1988 mit dem Ziel eingeführt, die Stabilität der jährlichen Haushalte zu sichern und die Prioritäten der Union besser zu unterstützen.
Aktuell hat die Kommission hat einen Finanzplan für die Jahre 2007 bis 2013 ausgearbeitet, der auf eine Priorität ausgerichtet ist:
Nachhaltiges Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit.
Das bedeutet konkret, die Wirtschaft und die Schaffung von mehr und besseren Arbeitsplätzen fördern; den Begriff der Unionsbürgerschaft konkret ausgestalten und dazu den Raum der Freiheit, des Rechts und der Sicherheit weiterentwickeln, und schließlich die EU in ihrer internationalen Rolle stärken.
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